Sitzungsarchiv

Sitzung vom 12.12.2019

Gemeinsame Jahresabschluss-Sitzung der Ortschaftsräte Pechau & Randau-Calenberge

Eine traurige Nachricht zu Beginn:

Wenige Tage vor der Schließung der „Alten Schule“ waren die Ortschaftsräte von Pechau und Randau-Calenberge nun das letzte Mal Gäste von Ingrid & Wolfhart Ahlheit.

Im Namen beider Räte dankten die Ortsbürgermeister Bernd Dommning und Günther Kräuter den beiden Wirtsleuten für die tolle Betreuung in den vergangenen Jahren und wünschten ihnen alles Gute für ihren wohlverdienten Ruhestand.

Themen des Ortschaftsrates Pechau aus dem Jahr 2019
  • Fertigstellung der Deichbaumaßnahme in der Ortslage Pechau
  • Beratung zur Kulturhauptstadtbewerbung wegen Beteiligung Pechaus
  • Diskussion zum Entwurf der Mitnutzungsvereinbarung für Deichwege
  • Errichtung einer wasserseitigen Treppe am Deich
  • Kommunalwahl 2019
  • Instandsetzung der Brücke im Umflutgelände

Neubau Veranstaltungssaal auf dem Gemeindehof

(Drucksache DS0463/19 zur EW-Bau am 05.12.2019 im Stadtrat)

Die in der Anlage dargestellte EW-Bau für den Neubau eines Veranstaltungssaales auf dem Gemeindehof in Pechau, Breite Straße 18, 39114 Magdeburg, wird bestätigt.

Der zur Realisierung der Baumaßnahme erforderliche Mehrbedarf in Höhe von 10.700 Euro wird bestätigt und im Rahmen der Haushaltsplanung 2020 berücksichtigt. Die Gesamtkosten für das Vorhaben belaufen sich auf 810.700 EUR.

Vorgesehene Termine:
Baubeginn: Frühjahr 2020

Fertigstellung: Frühjahr 2021

Restaurierung der Bank- und Tischgarnituren für den Gemeindehof

In guter Qualität durch den für Pechau, Randau und Calenberge eingesetzten Hausmeister

Internetseite für die Ortschaft Pechau

Ortsbürgermeister Bernd Dommning bedankte sich bei Dr. Solka, dass die Internetseite Pechaus (www.pechau.de) wieder aktiv geschaltet ist, gestand aber ein, dass die notwendigen Zuarbeiten für die Aktualisierung nur spärlich oder gar nicht zur Einarbeitung weitergegeben werden.

Einsatz von zwei AQB-Kräften zur Betreuung des Kunsthofs, der Ausstellung sowie des Slawendorfs

Derzeit sind die Slavenhäuser für die Bevölkerung wegen Baufälligkeit nicht zu besichtigen.

Beratungen zum Grundsatzbeschluss Ausbau der Wegeverbindung durch die Kreuzhorst

(Drucksache DS0036/19)

Der eigentlich auf der Tagesordnung der 70. (VI) Sitzung des Stadtrates am 13.06.2019 vorgesehene Tagesordnungspunkt 6.18 – DS0036/19 wurde von der Verwaltung von zurückgezogen.

Sportplatz Pechau – Zugänglichkeit für spontanes Bolzen

Nach dem Hochwasser 2013, als das Gelände des Pechauer Sportplatzes als Hubschrauberladenplatz und Verladeplatz für Sandsäcke genutzt wurde, erfolgte für mehrere hunderttausend Euro die Generalsanierung der Sportanlage, einschließlich der Anschaffung eines Mähroboters für die Pflege des hochwertigen Rasens. Nachteil: der Bereich des alten Rasens, den Kinder und Jugendliche prima als Bolzplatz hätten nutzen können, war dort in der Umzäunung inbegriffen. Spielen dort war also hochgefährlich.

Dieses Problem wurde inzwischen gelöst. Bolzen ist also wieder gefahrlos möglich!

Abriss ehemalige Schweinestallanlage

Der Schandfleck am Ortseingang Pechaus ist weg. Die Nutzung des Areals ist derzeit jedoch noch unklar.

Koordinierung der Pflegemaßnahmen am Klusdamm-Radweg Richtung Wahlitz bessere Abstimmung mit der Stadt Schönebeck

Die Pflegemaßnahmen, die sich die Landeshauptstadt und Schönebeck teilen, werden sehr unregelmäßig und unkoordiniert durchgeführt, so dass der Bereich insgesamt immer ungepflegt wirkt.

Besondere Beachtung erhält der Zustand der Klusdamm-Brücke, die sich in einem stark baufälligen Zustand präsentiert.

Fortgang der Deichbauarbeiten zwischen Pechauer Siel und Haberlandbrücke

Der Genehmigungsbehörde liegt der Prüfauftrag des LHW vor.

Storchennest

Das Storchennest in Pechau wurde neu aufgebaut, um dem Storchenpaar nach Jahren ohne Nachwuchs eine „neues Zuhause“ zu bieten.

Breitbandkabel für die Internetversorgung Randau-Calenberge

Die Aussage der Firma MDDSL, eine kabelgebundene Breitband-Internetversorgung für Randau und Calenberge zu schaffen, ist noch immer aktuell. Realisierungszeiträume werden jedoch eebenso noch immer nicht benannt.

Hydrant in Calenberger Straße

Nach dem Brand in der Gaststätte „Luisental“, für dessen Bekämpfung weiter Strecken mit Löschwasserschläuchen überbrückt werden mussten, wurden nunmehr ein Hydrant in der Nähe des Lokals entdeckt, der nicht (mehr) bekannt war. Also heißt es im Notfall dort auch wieder problemlos(er): Wasser marsch!

Veranstaltungen

Eine Vielzahl von Veranstaltungen, die 2019 in Pechau durchgeführt wurden, zeugen von einer funktionierenden Dorfgemeinschaft.

Themen des Ortschaftsrates Randau-Calenberge aus dem Jahr 2019

  • Kommunalwahl 2019

Schloss Randau

Leider nichts Neues gib es in Bezug auf das auch als Schloss Randau bezeichneten Herrenhauses.

Die Eigentümerin ist einfach nicht bereit, selbst Bauaktivitäten zu entfalten oder die Immobilie an mehrere Interessenten zu verkaufen. Damit einher geht der miserable Zustand der Wege.

So müssen die Randauer und ihre Besucher tatenlos dem Trauerspiel des Verfalls zusehen.

Radwege in der Ortschaft und Beschilderung

wurde durchgeführt.

Die Maßnahmen sind angelaufen, die Altmunitionssuche ist abgeschlossen.

Bei den Arbeiten wurde ein Grab eines unbekannten Wehrmachtssoldaten entdeckt, was auf weitere Funde dieser Art schließen lässt.

Eine Informationsveranstaltung des LHW zum Deichbau

Der parallel zum Greifenwerder angelegte, asphaltierte Radweg wird nur von wenigen Radfahrern gefunden. Alle anderen schüttelt das Kopfsteinpflaster des Greifenwerders gehörig den Körper durcheinander. Der Antrag um Umschilderung wurde mit der Begründung abgelehnt, dass die Änderungen dann auch auf allen Hinweiskarten geändert werden müssten. Schade für die Elberadwegnutzer.

Erneuerung Überdachung und Geländer am Seiteneingang am Bürgerhaus Calenberge

Die Arbeiten sind in guter Qualität von den Bürgern und Bürgerinnen von Calenberge abgeschlossen.

Wohnbauland in Randau

Die Nachfrage ist da, aber Möglichkeiten gibt es kaum.

Es stehen aktuell einfach keinerlei Flächen zur Verfügung, um die vielen Interessenten befriedigen zu können. So genanntes „Bauerwartungsland“ ist derzeit nicht in Sicht.

Grundsatzbeschluss zum Ausbau der Wegeverbindung durch die Kreuzhorst

(Drucksache DS0036/19)

Der eigentlich auf der Tagesordnung der 70. (VI) Sitzung des Stadtrates am 13.06.2019 vorgesehene Tagesordnungspunkt 6.18 – DS0036/19 wurde von der Verwaltung von zurückgezogen.

Anbau FFW Randau

Der Anbau ist genehmigt und befindet sich derzeit in der Planungsphase.

Die seit Jahren anhaltende Hitze und Trockenheit in den Sommermonaten machen mittelfristig die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges erforderlich, welches, ausgerüstet mit großem Wassertank, insbesondere für die Bekämpfung von Waldbränden bereitstehen muss.

Wärmeschutzfolie für das Bürgerhaus Randau

Auch bei dem Glas-Bürgerhaus schlägt die Hitze der Sommermonate zu.

Lösung: Wärmeschutzfolie. Seit diese auf die Scheiben aufgebracht wurde, kann die Klimaanlage tatsächlich halbwegs vernünftige Temperaturen schaffen.

Schade nur, dass der Verwaltungsbereich dabei „etwas“ stiefmütterlich behandelt wurde…..

 

Anstrich Bürgerhaus Randau

Wie es nun mal bei einem Holzgebäude ist: es benötigt sehr viel Pflege der Außenhaut. Das wurde 2019 wieder durchgeführt und das Bürgerhaus ist von Außen wieder geschützt.

Verlegung Medienkabel zwischen Randau und Pechau

Die Aussage der Firma MDDSL, eine kabelgebundene Breitband-Internetversorgung für Randau und Calenberge zu schaffen, ist noch immer aktuell. Realisierungszeiträume werden jedoch eebenso noch immer nicht benannt.

Löschwassersituation in Randau

Beim letzten Ausfall der Wasserversorgung wurde einmal mehr wieder deutlich, dass Randau nicht in die Ringwasserleitung Magdeburgs eingebunden ist, was im Ernstfall zu erheblichen Problemen führen dürfte. Grund genug für die Freiwillige Feuerwehr Randau die bestehenden Löschwasserentnahmestellen zu inspizieren. Ergebnis: Der Bereich der Steinzeitanlage ist besonders gefährdet, so dass dort Abhilfe geschaffen werden muss. Unter der Regie der FFw Randau wird 2020 auf dem Areal des Sportplatzes ein Brunnen zur Löschwasserentnahme gebohrt.

Friedhof und Kirche

Der Friedhof wie auch das Kirchengelände wirken aktuell nicht sehr einladend. Nachdem Bewuchs und Unkraut vor Monaten vorbildlich Einhalt geboten wurde, hat die Natur ihren Raum zurückerobert.

Auf dem Friedhof eingesetzte AQB-Mitarbeiter wurden sogar der Untätigkeit bezichtigt, aber dem ist nicht so. Die Randauer Friedhof ist nämlich ein so genannter Waldfriedhof, bei dem keine geraden Wege mit geharktem Kies, sondern Wiesenflächen das Bild bestimmen.

Einzig die Laubbeseitigung ist ein kleines Problem.

Anders sieht das bei der Kapelle aus, denn hier zeugt abbröckelnder Putz von jeder Menge Nässe im Gebäude.

Leider sind sowohl dem Ortschaftsrat, als auch der Landeshauptstadt hier die Hände gebunden, denn Liegenschaft und Gebäude unterstehen allein der Kirche.

Bürgerhaus Calenberge – Veranstaltungsraum oder Feuerwehrgerätehaus

Hier gibt es Probleme. Im Bericht von der letzten Ortschaftsratssitzung in Calenberge wurde hierzu Folgendes berichtet:

 „Die Situation ist verzwickt: Im Eingemeindungsvertrag wurde seinerzeit festgeschrieben, dass das Gelände hinter dem Bürgerhaus der Freiwillige Feuerwehr Calenberge für einen Neubau eines Feuerwehrgebäudes zur Verfügung steht. Dieses Vorhabe wurde aus verschiedenen Gründen jedoch nie in die Tat umgesetzt und geriet über die Jahre derart in Vergessenheit, dass auf einem Teil des Geländes in Eigeninitiative der Calenberger bereits ein Festplatz mit entsprechender Überdachung errichtet wurde, ohne dass bei der Einreichung der Baupläne seitens der Stadt bzw. des Amtes 37 hiergegen Einspruch erhoben wurde. Das Bürgerhaus Calenberge platzt aus allen Nähten. Angedachte Umbauten im Inneren des verwinkelten Hauses (Entfernung von Zwischenwänden) können aus Statikgründen nicht ausgeführt werden, wären jedoch auf Grund der fehlenden Kapazitäten für Veranstaltungen in der kalten Jahreszeit dringend erforderlich. Ein zunächst als Anbau angedachte Neubau stellte bis vor Kurzem die Alternative dar, die zunächst von allen Calenbergern begrüßt wurde. Allerdings mehrten sich parallel dazu die Probleme mit dem derzeitigen Feuerwehr“gebäude“: viel zu klein, kaum Platz für Fahrzeug plus Ausrüstung, auf Grund fehlender DIN-Tauglichkeit schon seit Jahren nur noch mit Ausnahmegenehmigung nutzbar. Mit dem Lauterwerden der Stimmen befasste sich auch wieder das Amt 37 unter der Leitung von Herrn Helge Langhan mit der Thematik und stieß dabei auf die seinerzeit im Eingemeindungsvertrag vereinbarte Vereinbarung. Und genau an dieser Stelle schließt sich der Kreis und zwei konträre Szenarien zeichnen sich jetzt ab: Entweder wird auf dem Gelände hinter dem Bürgerhaus ein neues Feuerwehrgebäude errichtet, welches die Anforderungen an eine moderne Feuerwehr erfüllt. Mit der Folge, dass dem nahezu die gesamte Fläche, einschließlich Spielplatz und vermutlich auch der Festplatz zum Opfer fallen würde und die derzeitigen (Platz-)Verhältnisse im Bürgerhaus bestehen blieben. Oder dort entsteht ein neues Gebäude für Veranstaltungen mit dem Nebeneffekt, so dass das derzeit in den Dachräumen des „alten“ Bürgerhauses untergebrachte Museum des Heimatvereines (auch das eigentlich schon unzulässig auf Grund zu schmaler Treppe sowie aus Brandschutzgründen) in die darunterliegenden Räume umziehen könnte. Das wiederum bedeutet, dass die Feuerwehr mit dem jetzigen Schuppen leben müsste, der irgendwann gesperrt wird – quasi gleichbedeutend mit dem Ende der Feuerwehr in Calenberge. Der Ortschaftsrat kann hier keine Entscheidung fällen.“

Nunmehr soll zeitnah die „Bürgerentscheidung“ der Calenberger Bürgerinnen und Bürger herbeigeführt werden.

Zustand Schautafeln

Der von Cracau bis Calenberge reichende „Erlebnispfad Elbaue“ wurde vor etlichen Jahren aufgebaut und an etlichen Punkten mit Schautafeln ausgestattet, die dem Besucher wertvolle Hinweise auf alle möglichen Besonderheiten geben. Witterung und Vandalismus haben den Tafeln stark zugesetzt, so dass diese nach und nach beginnend schon 2019 erneuert werden.

Sitzung vom 09.01.2020

Nächste Sitzung: 06.02.2020, 19:00 Uhr

Ort: (siehe Ratsinformationssystem)

Themen: 

  • Blitzer angekündigt
  • (Bus-) Geschwindigkeit unangemessen
  • Diskussion um illegalen „Fahrradweg“
  • Seniorenbetreuung in „neue Händen“
  • Fußweg Schlossmauer
  • Au(s)früstung in Bürgerhaus

Eine ungewohnt kurze Sitzung hatte Ortsbürgermeister Günther Kräuter diesmal zu leiten.

Blitzer angekündigt

Nachdem sich die Calenberger Bürgerinnen und Bürger die teils massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen im Bereich der (kurzen) Orts“durchfahrt“ beklagten (die Durchfahrt war lange Zeit sogar als Zone 30 deklariert, nun wird oftmals nicht einmal Tempo 50 eingehalten), wird die Stadt nun reagieren und unregelmäßig Geschwindigkeitskontrollen durchführen.

Da es sich bei unserem Ort jedoch um den Doppelort Randau-Calenberge handelt, ist auch in Randau mit Blitzern zu rechnen.

(Bus-) Geschwindigkeit unangemessen

Und weil wir gerade bei zu hoher Geschwindigkeit sind:

In Randau gibt es neben der schon bekannten Problemzone Müllerbreite (Tempo 20!) auch im Bereich der Tempo30-Zone am Abzweig „Zur Kreuhorst“/“Randauer Dorfstraße“ massive Beschwerden. Thema waren hier neben den PKW’s und Transportern, die die Straße „Zur Kreuzhorst“ als eine regelrechte Speedpiste nutzen (Lebensgefahr für spielende Kinder!), vor allem die Busse der MVB. Nach unbestätigten Informationen sollen von der MVB auch Fahrer anderer, sog. Subunternehmen die Nahverkehrsmittel lenken und dabei „nicht so genau“ auf ihren Tachometer und die Geschwindigkeitsbegrenzungen achten. Der Umstand wird an die MVB weitergegeben.

Ein weiterer Punkt der Beschwerde ist der Umstand, dass der Übergang zwischen Verbund- und Kopfsteinpflaster erhebliche Höhenunterschiede aufweist, was ebenfalls zu einer starken Lärmbelästigung führt.

Diskussion um illegalen „Fahrradweg“

Bleiben wir beim nordwestlichen Abschnitt der Straße „Zur Kreuzhorst“. Massive Beschwerden hatte es bereits vor Monaten darüber gegeben, dass sich Radfahrer nicht an die StVO halten und den Fußweg für ihre Zwecke nutzen. Auf diesen Verstoß angesprochen bekommt man bestenfalls keine Antwort bis hin zu non-verbalen Beleidigungen.

Der Umstand wurde bereits an die Stadt weitergegeben, doch deren Aussage ist eindeutig: Eine besondere Beschilderung wird es nicht geben, denn ein Fußweg ist nun mal kein Radweg. Die Frage, ob das die Radfahrer auch so sehen, wurde hier zuvor bereits beantwortet.

Der Ortschaftsrat wurde geben, die Beschwerde und den Vorschlag der Beschilderung erneut an die Stadt weiterzugeben. Ob das und daraufhin ggfls. eingeleitete Maßnahmen fruchten werden, erscheint leider zweifelhaft.

Seniorenbetreuung in „neue Händen“

Unsere Senioren besitzen in Randau schon seit je her einen hohen Stellenwert und die Veranstaltungen, die für sie monatlich im Bürgerhaus stattfinden, erfreuen sich stets großer Beliebtheit.

Am 8. Januar tagte der „Betreuungsrat“ und hat mit Frau Marlies Friedrich eine neue Leiterin an der Spitze. Sie ist seit einiger Zeit selbst im Kreis der Senioren und weiß deshalb sehr genau um die Bedürfnisse unserer älteren Mitbürger.

Fußweg Schlossmauer

Altes Thema, alte Probleme. Unser „Schloss“, welches unter der Untätigkeit von „Schlossherrin“ Frau Wohl immer mehr verfällt und eigentlich schon fast einer dornröschenhaften Ruine gleicht. Kennt man den Zustand, den das schöne Gebäude vor ihrem Kauf besaß, dass kann man nur von einer Schande sprechen.

Genauso sieht auch der vor geraumer Zeit von Seiten der Stadt (!) gepflasterte Fußweg an der Schlossmauer aus: Zugewachsen und Verdreckt. Raten Sie mal, wen das herzlich wenig kümmert. Genau. Frau Wohl. Wieder einmal mehr muss die Stadt hier in Vorleistung für die Säuberung gehen, (W)wohl wissend, dass sie von der Schlossherrin keinen Cent sehen wird…

Au(s)früstung in Bürgerhaus

Es ist schon etwas her, aber nun soll der Beschluss der Landeshauptstadt Magdeburg umgesetzt werden und das Bürgerhaus mit Präsentationstechnik (bspw. einem Beamer) ausgerüstet werden.

Weiterhin sind einige Kleinreparaturen (Schalter für die Oberlichtsteuerung im Großen Saal, Austausch der defekten Lamellenvorhänge) notwendig, die dem KGM (Kommunalen Gebäudemanagement) weitergemeldet werden.

Sitzung vom 06.02.2020

Nächste Sitzung: 12.03.2020, 19:00 Uhr

Ort: (siehe Ratsinformationssystem)

 

Themen: 

  • Neuer alter Wehrleiter der FFw Randau
  • Veranstaltungspläne der Vereine von Randau-Calenberge
  • Bürgerhaus Randau
  • Heimatverein Calenberge
  • Bürgerhaus Calenberge
  • Dienstberatung des OB am 12.03.2020 in Randau

 

 

Neuer alter Wehrleiter der FFw Randau

Zu Beginn der Sitzung gratulierte Ortsbürgermeister Günther Kräuter im Namen des Ortschaftsrates Herrn Peter Hagemann zur Wahl als „neuer“ Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Randau. Altersgründe hatten seinerzeit dazu geführt, dass er dieses Amt nicht mehr ausführen durfte. Änderungen der Vorschriften machten das nun wieder möglich. Herzlichen Glückwunsch auch von Seiten der Redaktion!

 

Veranstaltungspläne der Vereine von Randau-Calenberge

Zu dieser Sitzung waren alle Vereine unseres Doppelortes aufgefordert, ihre Terminplanungen für 2020 vorzustellen. Bis auf den Angelverein kamen alle Vereine dieser Aufforderung nach. Zur besseren Übersicht werden hier die Termine chronologisch aufgeführt. Diese Termine finden sich zugleich auch im Kreuzhorst-Kalender.

 

Februar

Calenberge

Gemeindehof

Wintergrillen für die Mitglieder des Heimatvereins Calenberge

(interne Veranstaltung)

HV Calenberge

18.02.

Randau

Jahreshauptversammlung des TV Randau

TV Randau

04.03.

Randau

Bürgerhaus

Jahreshauptversammlung

„Die Kreuzhorster“

Die Kreuzhorster

04.04.

Randau

„40 Jahre Theaterverein Randau“

(interne Veranstaltung)

TV Randau

11.04.

Calenberge

Gemeindehof

Osterfeuer

HV Calenberge

 

Diese Veranstaltung ist nur als möglicher Ersatz für das Osterfeuer Randau geplant!

11.04.

Randau

Sportplatz

Osterfeuer

FV der FFw Randau

02.05.

Randau

Steinzeitanlage

Eröffnungsveranstaltung Steinzeitanlage

FV Randau

Mai

 

Jahreshauptversammlung

Des HV Calenberge

HV Calenberge

 

09.05.

Ev. Kirche „St. Briccius“; Magdeburg-Cracau

Jubiläumskonzert anl. des 10jährigen Bestehens des gemischten Chores „Die Kreuzhorster“

Die Kreuzhorster

21.05.

Calenberge

Gemeindehof

Speisen- und Getränkeversorgung an Christi Himmelfahrt / „Herrentag“

SV Calenberge

20.06.

Randau

Dorffest / Tag der offenen Tür der FFw Randau

FV der FFw Randau

20.06.

Randau

Theaterstück

TV Randau

29.08., ab

15:00 Uhr

Calenberge

Dorffest

HV Calenberge

26.09.

Randau

Oktoberfest

FV der FFw Randau

10.10.

Randau

Steinzeitanlage

Abschlussveranstaltung Steinzeitanlage

FV Randau

11/12

Calenberge

Gemeindehaus

Kinder-Weihnachtsbasteln

HV Calenberge

Dezember

Calenberge

Gemeindehaus

Senioren-Weihnachtsfeier in Zusammenarbeit mit dem Kirchspiel Kreuzhorst

SV Calenberge

05.12.

Randau

Bürgerhaus

Weihnachtsmärchen

TV Randau

05.12.

Randau

Steinzeitanlage

Weihnachtsmarkt

FV der FFw Randau

Erläuterung:

HV Calenberge = Heimatverein Calenberge

TV Randau = Theaterverein „Kreuzhorst“ Randau

Die Kreuzhorster = gemischter Chor „Die Kreuzhorster“

FV der FFw Randau = Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Randau

SV Calenberge = Sportverein Calenberge

FV Randau = Förderverein Randau

 

Bürgerhaus Randau

In der letzten Zeit mehrten sich die Probleme, die sich aus der Nutzung des Bürgerhauses Randau für private Feiern ergaben. Auf Grund der Lage, der Beschaffenheit, der Ausrüstung und des geringen Nutzungsentgeltes entwickelte sich das Bürgerhaus Randau in der letzten Zeit zu einem Geheimtipp und einem Mekka für Partywütige aus der Umgebung. Das Verhalten mehrerer Mieter lag jedoch weit außerhalb der Toleranzgrenze. Feuerwerke (trotz Verbotserlass des Ortschaftsrates aus 2019!), mit Glasscherben übersähte Zuwegung und stark verschmutzte Räumlichkeiten sind nicht mehr hinnehmbar, ganz abgesehen von massiven Bedrohungen von Anwohnern, die die Feiernden nach 22 Uhr um Lautstärkereduzierung baten.

Wohlgemerkt: Es handelte sich bei diesen Mietern nicht um ortsansässige Bürger!

Nunmehr werden aufgrund dieser Vorkommnisse seitens der Stadt derzeit die Nutzungsvorschriften überarbeitet, Regressmöglichkeiten eingebaut und das Nutzungsentgelt angepasst. Auch eine Unterscheidung zwischen dem „Großen“ und dem Kleinen Saal“ wird es zukünftig nicht mehr geben, da zwei Feiern nicht zur gleichen Zeit stattfinden können und der andere Raum sowieso immer mitgenutzt wird.

Ortsansässige Vereine können jedoch das Objekt nach wie vor kostenlos nutzen.

Wenn der Mustermietvertrag vorliegt, wird er in der folgenden Ortschaftsratssitzung vorgestellt.

Auf Anfrage erläuterte der Ortsbürgermeister, dass das Bürgerhaus nicht dem Ortschaftsrat, sondern der Landeshauptstadt untersteht und diese die Mietverträge schließt.

Seitens der Besucher der Ortschaftsratssitzung wurde darauf gedrungen, dass dem Ortschaftsrat hier unbedingt ein Mitspracherecht bei der Vermietung eingeräumt wird.

 

Weiterer Punkt war die Anfrage, der Reinigungsfirma für ihre Arbeit einen Generalschlüssel zu übergeben, der ausschließlich für deren Arbeit zu nutzen ist. Der Vorschlag wurde nach kurzer Beratung einstimmig beschlossen.

 

Heimatverein Calenberge

Herr Czogalla hob angesichts des 10jährigen Bestehens des Heimatvereins Calenberge hervor, dass dessen Ziel, die drei Kreuzhorstorte Pechau, Randau und Calenberge näher zu verknüpfen, auf einem guten Wege ist. Er sieht hier aber noch ein gutes Stück Arbeit und wünschte sich bei der Berichterstattung in öffentlichen Medien eine etwas stärkere Beachtung Calenberges.

 

Bürgerhaus Calenberge

In der Problematik hinsichtlich des im Eingemeindungsvertrag festgeschriebenen Bauplatzes für ein neues Feuerwehrgebäude auf dem Gemeindehof und des daneben bestehenden Bürgerinteresses auf einen Erweiterungsneubau für das viel zu kleine Bürgerhaus gibt es eine neue Entwicklung.

Die Freiwillige Feuerwehr Calenberge verzichtet zugunsten des Ergänzungsneubaus des Bürgerhauses auf den im Eingemeindungsvertrag ausgewiesenen Bauplatz, jedoch nicht auf den Neubau eines Feuerwehrgebäudes, wenn der Bedarf dazu durch Nachwuchsarbeit und Mitgliedergewinnung besteht. Die FFw Calenberge besteht darauf, dass diese Forderung schriftlich fixiert wird.

Nach der anschließenden Diskussion bedankte sich der Ortschaftsrat für die eindeutige Positionierung der FFw Calenberge, unterstützt deren Forderungen und wird den Entschluss der Stadt Magdeburg zur Kenntnis und Umsetzung weiterleiten.

 

Der Antrag des Heimatvereins Calenberge auf einen neuen Geschirrspüler und einen neuen Herd wurde durch den Ortschaftsrat einstimmig angenommen.

 

Dienstberatung des OB am 12.03.2020 in Randau

Die nachfolgenden Themen für die o.g. OB-Dienstberatung wurden auf die Tagesordnung aufgenommen:

  • Neues Fahrzeug für die FFw Randau
  • Nachfrage Planungsstand für den Erweiterungsbau des Feuerwehr-Gerätehauses Randau
  • Radweg Pechau-Randau
  • Beschilderung Elberadweg
  • Vertragskonditionen zur Versorgung von Randau-Calenberge mit wirklich schnellem Internet
  • Nachfrage zur Nutzung des Funkturmes Randau durch andere Netzbetreiber (Vodafone, Telefonica, 1&1)

 

Sitzung vom 12.03.2020.

Nächste geplante Sitzung: 16.04.2020, 19:00 Uhr; Sitzungsort siehe: ratsinfo.magdeburg.de

Themen: 

  • Beleuchtungskontrolle
  • Beratung zur Drucksache (DS0036/19) „Grundsatzbeschluss Ausbau der Wegeverbindung durch die Kreuzhorst
  • Beratung zur Drucksache (DS0502/19) „Grünanlagensatzung“
  • Kenntnisnahme der Information (I0327/19) „Grundsatzbeschluss Klimawandelanpassung“ (Beschluss-Nr. 1803-052(VI)18)“
  • Jubiläum des Theatervereins „Kreuzhorst“ Randau e.V.
  • Bürgerhaus Calenberge: Ergänzungsneubau
  • Bürgerhaus Calenberge: Gedenktafel
  • Bürgerhaus Calenberge: Hier klemmt’s!
  • Umleitung: Fehlende Busanbindung am Pechauer Platz
  • Umleitung: Tempo 30 aber kein Parkverbot!?
  • Die Baustelle „Greifenwerder“ in Randau
  • „An der Schlossmauer“ tut sich was
  • Buswendekreis Calenberge: Straße stark in Mitleidenschaft gezogen
  • Deichbauarbeiten ruhen
  • Beleuchtungskontrolle

Nach dem in Randau immer mehr Straßenlampen immer wieder temporär ausfallen, sollte hier eine Kontrolle der Beleuchtungseinrichtungen erfolgen.

Zu diesem Tagesordnungspunkt waren mit Frau Zimmer (Stadtplanungsamt), Herrn Constabel (Tiefbauamt, Abt. Straßenbau) und Herrn Schneider (Stadtplanungsamt) drei Vertreter der Stadt Magdeburg als Gäste anwesend, die das neue Konzept zum Ausbau der etwa 13 km langen Wegeverbindung zwischen Pechau und Randau durch die Kreuzhorst vorstellten.

Zur Erinnerung: bereits vor etlichen Jahren wurde dieser Weg mit einer Fahrspur und einem separaten Fahrradweg angelegt, der auch auf Grund mangelnder Pflege aber vorrangig durch exzessive Baumfällarbeiten mit schwerem Gerät zum Großteil völlig zerstört ist. Davon ist auch der Bereich betroffen, der als Elberadweg ausgewiesen ist, so dass dieser Abschnitt seitdem nicht mehr befahrbar ist.

Das aktuelle Vorhaben zielt auf einen etwa 3m breiten, kombinierten Radwanderweg / forstwirtschaftlichen Weg mit 35-40 cm starkem Schotterunterbau ab, der mit zwei Betonfahrspuren und einem Bitumenmittelstreifen abgeschlossen wird. Beidseitig erfolgt der Aufbau der Seitenbereiche, so dass von einer Gesamtbreite von etwa 5m ausgegangen wird.

In diesem Zusammenhang ist die durch die Fa. MDDSL geplanten Verlegung eines Kabels für die Versorgung mit schnellem Internet zwischen den Fahrspuren realistisch.

Im Anschluss übernimmt das Tiefbauamt die Unterhaltung der Wege, allerdings muss die Unterhaltung der Randflächen geklärt werden.

Die Kosten betragen nach aktuellen Berechnungen etwa 680.000 €, die jedoch auf Grund eines gegenwärtig bestehenden Programms mit bis zu 90% gefördert werden können.

Voraussetzung ist die Zustimmung des Ortschaftsrates zum Beginn der Vorplanungen (einschl. Zufahrten, Brücken usw.) Die Kosten der Planung liegen bei 40.000 €.

Der Ortschaftsrat Pechau stimmte in seiner Sitzung dem Vorhaben bereits zu.

Der Ortschaftsrat Randau-Calenberge stimmte dem Bauvorhaben ebenfalls zu, jedoch sollte eine finanzielle Beteiligung der Teileigentümer Forst und privater Waldbesitzer und der Punkt der Verkehrssicherung geprüft werden.

Frau Zimmer nahm Bezug auf den „Kulturhistorischen Lehrpfad“ durch die Kreuzhorst, der auch diesen Bereich nicht unerheblich tangiert. Hier sollte die Überprüfung und Aktualisierung der Inhalte Schautafeln geprüft und ein Ersatz für fehlende, zerstörte, verwitterte Tafeln erfolgen, da auch hier Förderungen möglich wären.

Ein Problem dabei ist, dass die Tafeln seinerzeit durch die ABM-Kräfte zum Teil nicht auf städtischem Grund und Boden angebracht wurden und somit der Stadt die Handhabe für entsprechende Maßnahmen fehlt.

Die Zusammenfassung der Neufassung der Grünanlagensatzung ist hier beigefügt.

Als Änderung wurde vorgeschlagen, bereits ab Waldbrandstufe 1 das Grillen auf öffentlichen Plätzen zu untersagen.

Die Information wurde vom Ortschaftsrat zur Kenntnis genommen.

  • Jubiläum des Theatervereins „Kreuzhorst“ Randau e.V.

In diesem Jahr feiert der Theaterverein „Kreuzhorst“ Randau e.V. sein 40jähriges Jubiläum. Der Ortschaftsrat beschloss einstimmig eine finanzielle Zuwendung in Höhe von 100€ aus dem Fond des Ortschaftsrates.

  • Bürgerhaus Calenberge: Ergänzungsneubau

Der Heimatverein Calenberge e.V. (HVC) begrüßt in einem Schreiben die Entscheidung der Landeshauptstadt Magdeburg hinsichtlich des Ergänzungsneubaus für das (viel zu kleine) Bürgerhaus Calenberge und bittet den Ortschaftsrat um Weiterleitung des Schreibens.

  • Bürgerhaus Calenberge: Gedenktafel

Der Heimatverein Calenberge e.V. (HVC) plant die Ehrung des Lehrers, Volks- und Heimatkundlers und Schriftsteller Martin Kahlo (1853-1929) als bedeutender Bürger von Randau und Calenberge durch eine Gedenktafel am Bürgerhaus.

Der Ortschaftsrat stimmt diesem Vorhaben zu.

  • Bürgerhaus Calenberge: Hier klemmt’s!

Die Eingangstür des Bürgerhauses ist irreparabel verzogen und bedarf dringen eines Austauschs.

  • Umleitung: Fehlende Busanbindung am Pechauer Platz

Mit der bis Oktober andauernden Vollsperrung der Straße „Alt Prester“ wegen Bauarbeiten wurde eine Umleitung über die „Menzer Straße“ – „Klusdamm“ eingerichtet, die auch der Linienbus Randau-Pechauer Platz befahren muss. Bedingt durch die dort aufgestellten Verkehrsleiteinrichtungen kommt es zu Verlängerungen der Fahrzeiten. In der unmittelbaren Folge ist speziell in den Morgenstunden die Straßenbahn am Pechauer Platz dann gerade abgefahren.

Ortsbürgermeister Günther Kräuter wird sich telefonisch mit der MVB um eine Lösung bemühen.

  • Umleitung: Tempo 30 aber kein Parkverbot!?

Die Umleitungsstrecke „Klusdamm“ wurde zwar jetzt komplett mit Tempo 30 ausgezeichnet, jedoch gibt es kein Parkverbot, was angesichts der schon sehr problematischen Verkehrslage zu weiteren Beeinträchtigungen führt. Hier sollte dringend Nachgebessert werden.

  • Die Baustelle „Greifenwerder“ in Randau

ist seit etlichen Wochen wegen Bauarbeiten gesperrt, ohne dass hier gearbeitet wird. Nach Aussage des Ortschaftsrates werden die Arbeiten in der 12KW fortgesetzt.

  • „An der Schlossmauer“ tut sich was

Nachdem „Schlossherrin“ Frau Wohl wieder einmal aufgefordert wurde, den Gehweg ihrer Straße von Bewuchs zu befreien, sind dort entsprechende Aktivitäten zu verzeichnen. Schön! Na dann: bis zum nächsten Mal…

  • Buswendekreis Calenberge: Straße stark in Mitleidenschaft gezogen

Durch die großen, schweren Busse, die am Ortsende Calenberges wenden müssen, ist das dort verlegte Pflaster derart stark weggedrückt worden, dass das Befahren mit normalen PKW schon bedenklich wird.

Der Ortschaftsrat gibt die Problematik weiter.

  • Deichbauarbeiten ruhen

… bis August. Grund sind archäologische Funde, die bei den Arbeiten sichtbar wurden.

  • „Corona“ greift auch in Randau-Calenberge

Zwar sind bislang keine Fälle von Virusinfektionen bekannt, doch werden zur Vorsicht bis auf Weiteres größere Veranstaltungen, wie beispielsweise Seniorennachmittage oder Frauentagsfeiern nicht durchgeführt und auf unbestimmte Zeit verschoben.

Die Sitzung am 16.04.2020 fand auf Grund der Corona-Pandemie nicht statt.

Nächste geplante Sitzung: 14.05.2020, 19:00 Uhr; Sitzungsort siehe: ratsinfo.magdeburg.de

Ortschaftsrat Randau-Calenberge – Sitzung vom 14.05.2020

 

  • Gedenken an Monika Richter
  • Durchsetzung von Tempo 20 in der Müllerbreite
  • Beleuchtung wurde repariert
  • Baumfällungen im Biesengrund
  • Sachstand Wegeverbindung Pechau-Randau durch die Kreuzhorst
  • Bürgerhaus Calenberge: Hier klemmt(e) es!
  • Bürgerhaus Calenberge: Ergänzungsneubau
  • Buswendekreis Calenberge: Straße stark in Mitleidenschaft gezogen
  • Schlossstraße Randau
  • „Schloss“ Randau
  • „Corona“: Bürgerhäuser bleiben geschlossen
  • Feuerwehr: Saugbrunnen am Sportplatz Randau
  • Beratung zur Drucksache (DS0502/19) „Grünanlagensatzung“
  • Umleitung: Tempo 30 – aber kein Parkverbot!?

 

Gedenken an Monika Richter

Mit großer Bestürzung haben die Bürgerinnen und Bürger von Randau-Calenberge den Tod von Monika Richter zur Kenntnis genommen. In der Ortschaftsratssitzung wurde noch einmal ihr Leben und Wirken gewürdigt und ihrer gedacht.

Durchsetzung von Tempo 20 in der Müllerbreite

Zu Beginn der Sitzung wurde die fortwährende Nichteinhaltung der Temporeduzierung in der Müllerbreite (20 km/h) und die damit einhergehende Lärmbelästigung der Anwohner diskutiert.

Die mit Sicherheit erfolgversprechendste Lösung wären die immer wieder geforderten bauliche Änderungen, die allerdings seitens der Landeshauptstadt abgelehnt werden.

Letztendlich bleibt nur, über zusätzliche Schilder auf die Geschwindigkeitsbegrenzung aufmerksam zu machen und an die Vernunft der Autofahrer zu appellieren.

Alternativvorschlag ist der Aufbau einer Geschwindigkeitsmessung/-anzeige, wie sie in Pechau installiert ist. Zweifelhaft ist jedoch, ob die Stadt Magdeburg diese Kosten übernimmt, das es sich hier um eine untergeordnete Straße handelt.

Beleuchtung wurde repariert

Nach dem in Randau immer mehr Straßenlampen immer wieder temporär ausfallen, erfolgte hier eine Kontrolle und Reparatur der Beleuchtungseinrichtungen.

Baumfällungen im Biesengrund

In jüngster Zeit mussten im Biesengrund eine hohe Anzahl an Vogelbeerbäumen (Ebereschen), die auf den Verkehrsberuhigungsflächen angepflanzt waren, entfernt werden. Der Grund war ringförmiger Rindenfraß von Hornissen, die dadurch für das Absterben der Bäume sorgten.

Der Ortschaftsrat leitet die Anfrage hinsichtlich von Ersatzpflanzungen an die Stadt Magdeburg weiter.

Sachstand Wegeverbindung Pechau-Randau durch die Kreuzhorst

In der letzten Ortschaftsratssitzung am 12.03.2020 in Calenberge wurde das Konzept zur Wegesanierung zwischen Pechau und Randau durch die Kreuzhorst vorgestellt. („Grundsatzbeschluss Ausbau der Wegeverbindung durch die Kreuzhorst“; Drucksache DS0036/19“)

Zwischen Pechau und dem Bereich der „Jägerhütte“ ist der Ausbau in Form von zwei Betonstreifen geplant, von wo ein asphaltierter Weg bis nach Randau führen soll. Nach wie vor besteht die feste Zusage seitens der Firma MDDSL, zwischen den Fahrspuren bzw. unter der Schwarzdecke ein Kabel zur Versorgung von Randau und Calenberge mit schnellem Internet zu verlegen.

Seitens der Ortschaftsräte von Pechau sowie von Randau-Calenberge wurde der Planungserstellung zugestimmt. Nach der coronabedingten Unterbrechung werden die Planungsarbeiten zeitnah fortgesetzt.

 

Bürgerhaus Calenberge: Hier klemmt(e) es!

Die Eingangstür des Bürgerhauses war stark verzogen. Ein normales Öffnen und Schließen war nicht mehr möglich. Inzwischen wurde der Schaden behoben

 

Bürgerhaus Calenberge: Ergänzungsneubau

Wie auch bei den Planungsarbeiten für die Wegeverbindung gilt auch hier: Nach der coronabedingten Unterbrechung werden die Planungsarbeiten zeitnah fortgesetzt.

 

Buswendekreis Calenberge: Straße stark in Mitleidenschaft gezogen

Durch die großen, schweren Busse, die am Ortsende Calenberges wenden müssen, ist das dort verlegte Pflaster derart stark weggedrückt worden, dass das Befahren mit normalen PKW schon bedenklich wird.

Seitens der Stadt Magdeburg wurde die Problematik begutachtet und die Erforderlichkeit eines grundhaften Ausbaus festgestellt, für den allerdings derzeit keinerlei finanzielle Möglichkeiten vorhanden sind.

 

Schlossstraße Randau

Die Straßenschäden wurden am 15. April repariert. Allerdings stellt sich selbst der Laie die Frage, wie lange diese Provisorien halten sollen.

 

„Schloss“ Randau

Es ist und bleibt ein Trauerspiel. „Schlossherrin“ des Herrenhauses (so die korrekte Bezeichnung) Frau Wohl kümmert sich nicht im Geringsten um ihr Objekt und lässt es mehr und verfallen. Die Hintergründe ihres Verhaltens liegen völlig im Dunklen, zumal damit auch ein ständiger Wertverlust einhergeht.

Im Weiteren verstößt sie durch ihr Nicht-Handeln immer wieder aufs Neue gegen ihre Verkehrssicherungspflichten und gefährdet dadurch Fußgänger und Fahrzeugverkehr.

 

Immer wieder erreichen Ortsbürgermeister Günther Kräuter oder die anderen Ortschaftsräte von Randau-Calenberge Anfragen, die den Erwerb, den Ausbau und die Nutzung des „Schlosses“ betreffen.

Herr Kräuter betont auf Nachfragen immer wieder, dass seitens des Ortschaftsrates die Herrichtung und Nutzung als „Schullandheim“ in Verbindung mit der Steinzeitanlage, der Kreuzhorst und den Wasserflächen (Elbe, alte Elbarme, Umflutkanal, Pretziener Wehr) gewünscht sind, jedoch bleibt leider nichts weiter übrig, als die Interessenten direkt an die „Schlossherrin“ zu verweisen.

 

„Corona“: Bürgerhäuser bleiben geschlossen

Zwar sind bislang keine Fälle von Virusinfektionen bekannt, doch bleiben die Bürgerhäuser in Randau und Calenberge zumindest bis zum 27.05. geschlossen.

Das Augenmerk richtet sich auf die an besagtem Datum zu erwartende 6. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung. Von ihr hängt ab, ob und in welchem Maße die Bürgerhäuser wieder geöffnet und genutzt werden können.

 

Feuerwehr: Saugbrunnen am Sportplatz Randau

Vor geraumer Zeit wurde beschlossen, dass in Randau im Bereich des Sportplatzes in unmittelbarer Nähe der Steinzeitanlage sowie am/im Gelände der LPG an der Prinzenwiese Saugbrunnen gebohrt werden sollen, um die notwendige Wassermenge für den Löschfall zu gewährleisten.

Zur Erinnerung: Randau und Calenberge sind nicht an das Wasserringsystem der Stadt Magdeburg angeschlossen. Eine Störung, wie sie in letzter Zeit häufiger verzeichnet werden musste, könnte im Notfall zu katastrophalen Folgen führen.

Die LPG hat nun bereits in Eigenregie reagiert, das sich reinweg gar nichts in dieser Richtung tat.

Wehrleiter Peter Hagemann und stv. Wehrleiter Klaus Schulz mahnten diesen Umstand an und baten um Weiterleitung dieser Problematik an die Landeshauptstadt.

 

Beratung zur Drucksache (DS0502/19) „Grünanlagensatzung“

Als Änderung wurde vorgeschlagen, bereits ab Waldbrandstufe 1 das Grillen auf öffentlichen Plätzen und generell nach 23:00 Uhr zu untersagen.

Dieser Änderungsantrag wurde einstimmig angenommen.

 

Umleitung: Tempo 30 – aber kein Parkverbot!?

Die Umleitungsstrecke „Klusdamm“ wurde zwar jetzt komplett mit Tempo 30 ausgezeichnet, jedoch gibt es kein Parkverbot, was angesichts der schon sehr problematischen Verkehrslage zu weiteren Beeinträchtigungen führt.

Die Stadt Magdeburg hat sich dazu dahingehend positioniert, dass auf Grund der niedrigen Geschwindigkeit und des geringen Fahrzeugverkehrs ein Parkverbot nicht notwendig ist, da keine wesentliche Beeinträchtigung von parkenden Fahrzeugen ausgeht.

Die anwesenden Gäste der Sitzung sahen das allesamt völlig anders: Insbesondere im Bereich der Blumeninsel kommt es zu erheblichen Behinderungen, wenn Eltern ihre Kinder aus der KiTa abholen und dazu direkt vor der Blumeninsel ihre Fahrzeuge abstellen.

 

Ortschaftsrat Randau-Calenberge – Sitzung vom 11.06.2020

  • Bürgerhäuser: neue Benutzungs- und Entgeltordnungen
  • Viel zu schnell – in Randau-Calenberge Blitzer geplant!
  • Klusdamm Magdeburg: Keine Park– oder Halteverbote
  • Baumaßnahmen: Informationsdefizite
  • Bürgerhaus Calenberge: Ergänzungsneubau
  • Bürgerhaus Calenberge: Gedenktafel
  • Heimatverein Calenberge e.V.: Dorffest abgesagt
  • „Corona“: Weiter keine Veranstaltungen in den Bürgerhäusern
  • Biesengrund: Ersatzpflanzungen vorgesehen
  • Kreuzhorst: extremes Brandrisiko
  • Schloss: Gefährdung
  • „Zur Kreuzhorst“: Straßenabsenkungen

Nächste Sitzung: 10.09.2020, 19:00 Uhr

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Bürgerhäuser: neue Benutzungs- und Entgeltordnungen

Nachdem es in der Vergangenheit insbesondere im Bürgerhaus Randau immer wieder zu Unstimmigkeiten kam, wurden durch die Landeshauptstadt Magdeburg, in deren Eigentum die Bürgerhäuser stehen, neue Benutzungs- und Entgeltordnungen erarbeitet, die dem Ortschaftsrat zur aktuellen Sitzung zum Beschluss vorlagen.

Die Unstimmigkeiten rührten daher, dass bislang die parallele Nutzung der beiden Säle durch Dritte möglich war und im Problemfall nicht eindeutig die Schuldfrage geklärt werden konnte. Zugleich wurde das Nutzungsentgelt angepasst. Es beträgt nunmehr – vorbehaltlich der Beschlussfassung durch den Stadtrat – für das gesamte Bürgerhaus Randau 100,00 €. In Calenberge bleibt es – vor allem auf Grund der baulichen Gegebenheiten – bei den bislang gültigen 35,00 €, wobei in beiden Gebäuden kein Rechtsanspruch auf Überlassung der Räumlichkeiten besteht.

Besonderes Augenmerk wird bei der Überlassung auf die Einhaltung der Stadtordnung gelegt, welche insbesondere die Regelungen zur Einhaltung der Lautstärkebegrenzungen beinhaltet.

Beide Bürgerhäuser können nach wie vor durch gemeinnützige Vereine und Bürgergruppen kostenlos genutzt werden.

Der Ortschaftsrat stimmt den Benutzungs- und Entgeltordnungen einstimmig zu.

Die noch nicht beschlossenen Ordnungen finden Sie:

Viel zu schnell – in Randau-Calenberge Blitzer geplant!

Verstöße gegen vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzungen werden vielfach als Kavaliersdelikt angesehen. Da nehmen sich unsere Kreuzhorstdörfer leider nicht heraus. Neben einigen unbelehrbaren ortsansässigen Bürgerinnen und Bürgern sind es vor allem Zustell- und Lieferfahrzeuge und teilweise auch Busse der MVB, die die erlaubten 30 km/h-Zonen und die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20 km/h in der Randauer Müllerbreite ignorieren.

Dieses Problem besteht seit vielen Jahren und konnte nie gelöst werden, da wirklich effektive, straßenbauliche Lösungen (Brems- bzw. Rüttelschwellen) oder Straßenverengungen nicht möglich sein sollen.

Aktuell werden zwei Ideen verfolgt. Zum einen sind es Zusatzschilder der Intension „Bitte achtet auf unsere Kinder!“ sowie zum zweiten Geschwindigkeitsanzeigen (wie bspw. in Pechau).

Insbesondere die Geschwindigkeitsmessungen und –anzeigen werden nach Ortschaftsratsbeschluss der Stadt zur Genehmigung vorgelegt.

Inzwischen hat das Ordnungsamt die Klagen der Orte auf dem Tisch und wird in unmittelbarer Zukunft Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Punkten unserer Orte durchführen und ahnden!

Parallel dazu wird es verstärkt Kontrollen des Ordnungsamtes hinsichtlich der Einhaltung verschiedener Vorschriften (bspw. Parken auf dem Gehweg, freilaufende Hunde) durchführen.

Klusdamm Magdeburg: Keine Park– oder Halteverbote

Auf Grund mehrerer (aus Sicht der Redaktion völlig berechtigter!) Beschwerden wurde die Stadt ersucht, eine Überprüfung hinsichtlich parkender Fahrzeuge auf der derzeitigen Umleitungsstrecke über den Klusdamm vorzunehmen. Insbesondere sind es rücksichtslose Eltern, die ihre Fahrzeuge zum Abholen ihrer Kinder aus der KiTa an der Blumeninsel am Pechauer Platz abstellen und so erheblich den fließenden Verkehr stören.

Nicht nachvollziehbar ergab die Überprüfung keine Verkehrsbeeinträchtigung und somit keine Notwendigkeit zum Aufstellen von Halteverbotsschildern in diesem Bereich.

Da drängt sich die Frage auf, ob die Prüfung am Tage oder in der Nacht durchgeführt wurden …

Baumaßnahmen: Informationsdefizite

Der Ortschaftsrat muss leider feststellen, dass Baumaßnahmen in den Orten in jüngster Zeit dem Ortschaftsrat nicht mehr vorgelegt werden.

Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass hierzu eine Pflicht besteht, egal, ob es sich um öffentliche oder private Baumaßnahmen handelt.

Bürgerhaus Calenberge: Ergänzungsneubau

Hinsichtlich des Ergänzungs- oder Erweiterungsneubaus für das Bürgerhaus Calenberge gibt es aktuell keinen neuen Stand. Das Objekt befindet sich in der Planungsphase.

Bürgerhaus Calenberge: Gedenktafel

Der Heimatverein Calenberge e.V. (HVC) plant die Ehrung des Lehrers, Volks- und Heimatkundlers und Schriftsteller Martin Kahlo (1853-1929) als bedeutenden Bürger von Randau und Calenberge. Dazu wird am 18.06.2020 öffentlichkeitswirksam eine Gedenktafel am Bürgerhaus Calenberge angebracht und eingeweiht.

Heimatverein Calenberge e.V.: Dorffest abgesagt

Nach Angaben von Herrn Siegfried Grzelka, Vorsitzender des Heimatvereins, wird das für Ende August geplante Dorffest „coronabedingt“ ersatzlos gestrichen.

„Corona“: Weiter keine Veranstaltungen in den Bürgerhäusern

Der Ortschaftsrat weist darauf hin, dass bis zur Aufhebung der Pandemiebestimmungen keine privaten Feiern in den Bürgerhäusern zugelassen sind.

Biesengrund: Ersatzpflanzungen vorgesehen

Im Frühjahr 2020 wurden im öffentlichen Verkehrsraum im Biesengrund diverse durch Hornissenfraß und Splintkäferbefall abgestorbene Ebereschen (Vogelbeerbäume) gefällt.

Wie der Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe (EB SFM) Magdeburg am 29.05.2020 mitteilte, werden Ersatzpflanzungen im Rahmen der nächsten Baumoffensive (2021) geprüft. Bereits in der Vorbereitung wurde jedoch erkannt, dass es zu Konflikten mit den unterirdisch verlegten Versorgungsleitungen kommt. Hier wird gemeinsam mit den Versorgungsträgern nach einer Lösung zur Realisierung gesucht, was jedoch die Ersatzpflanzungen bis in das Jahr 2021 verzögert.

Gleichzeitig erfolgt die Prüfung auf einen Baumartenwechsel.

Kreuzhorst: extremes Brandrisiko

Peter Hagemann, Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Randau, wies auf den aktuell katastrophalen Zustand der Kreuzhorst hinsichtlich der Brandlast des Privatwaldes hin.

Der Wald wurde in den vergangenen Jahren durch starke Abholzungen arg in Mitleidenschaft gezogen und befindet sich durch das bewusst oder unbewusst hinterlassene, massenhafte Bruch- und Unterholz in einem miserablen Zustand. Birgt das allein schon ein hohes Brandrisiko, so kommen die völlig zugewachsenen Brandschutzschneisen dazu, die eigentlich die Gefahr des Ausbreitens des Feuers durch Setzen von Sperrriegeln verhindern helfen sollen.

Klar ist, dass die Herstellung der Bandschutzmaßnahmen für den Waldeigentümer (aus Bielefeld) hohe Eigenkosten mit sich bringt.

Herr Hagemann wird die Situation dem zuständigen Amt 37 schildern, mit Nachdruck auf die drohende Gefahr für die Anwohner hinweisen und um einen Vor-Ort-Termin bitten.

Gleichzeitig wird er die Frage nach dem Stand zu dem in diesem Zusammenhang dringend notwendigen Saugbrunnen am Randauer Sportplatz aufwerfen.

Schloss: Gefährdung

Die Gefährdung, die von einem alten Baum im „Schlosspark“ ausgeht, wurde zunächst nicht als akut eingestuft. Mittlerweile soll der Vorgang jedoch dem Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe zur Bearbeitung vorliegen.

„Zur Kreuzhorst“: Straßenabsenkungen

Die Straße „Zur Kreuzhorst“ weist eine ständig zunehmende Zahl von Verbundpflasterabsenkungen auf. Durch Pfützenbildung und (Nah)Verkehr werden sich diese Stellen zu ernsthaften Schäden entwickeln. Herr Gebhardt, Amtsleiter des Tiefbauamtes Magdeburg, wird um einen Vor-Ort-Termin gebeten.

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