Unser Ort : Randau-Calenberge

Kirche & Co

Liebe Gemeinde!

Bis auf weiteres werden auf Grund der Corona–Situation bis 8. April alle Veranstaltungen in den Gemeindegruppen abgesagt. Dies betrifft in unseren Gemeinden die Kindergruppe, den Konfirmandenunterricht sowie den Frauenkreis.

Amtshandlungen werden stattfinden – allerdings nur unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen (1m Abstand zum Gegenüber, kein Händereichen zur Begrüßung und Verabschiedung). Diese Anweisung ist durch die Landeskirche an alle Mitarbeiter ergangen.

Sollten weitere Maßnahmen nötig werden, so finden Sie die Informationen dazu in den Aushängen und im Internet unter www.kirchspiel-kreuzhorst.de.

Gleichzeitig bittet Sie der GKR zu überlegen, auf welche Weise Sie ältere Nachbarn unterstützen können.

Die Landeskirche bietet geistliche Angebote unter folgenden Adressen an:  www.onlinekirche.ekmd.de oder www.ekmd.de.

Bis auf weiteres sind zwar alle Gottesdienste bis Ostern abgesagt, jedoch öffnet der GKR die Kirchen für persönliche Besinnung und Gebete wie folgt:

Calenberge:                   

Samstag, 21.03.           10.00 – 12.00 Uhr

Randau (Winterkirche):

Samstag, 21.03.           11.00 – 12.00 Uhr

Sonntag, 22.03.            11.00 – 12.00 Uhr

Pechau:                          

Mittwoch, 18.3.             14.00 – 16.00 Uhr

Freitag, 20.3.                15.00 – 17.00 Uhr

Sonntag, 22.3.              10.00 – 12.00 Uhr

Diese Öffnungszeiten wollen wir möglichst wöchentlich einhalten, solange es die Situation ermöglicht.

Bitte achten Sie bei ihrem Kirchenbesuch unbedingt auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen!

Im Namen des GKR

Beatrice Lüderitz (Vorsitzende) / Annett Warschau (ord. GP)

Liebe Kinder, liebe Jugendliche,

aber auch liebe Eltern und Großeltern – und alle, die diesen Text lesen.

In diesen Tagen ist alles anders. Bis auf wenige Einrichtungen hat alles geschlossen.

Zuerst war das vielleicht cool, ausschlafen mitten im Schuljahr ohne Ferien zu haben!

Aber ein Kontaktverbot bringt auch viele an Ihre Grenzen. Einsamkeit und Angst macht sich breit.

Unsere Freunde, Nachbarn, Verwandte und Großeltern sollen und dürfen Sie nicht sehen.

Neben den Aufgaben aus der Schule, die erledigt werden müssen, neben aufräumen im Haus oder in der Wohnung, ist nicht viel zu machen. Zum Glück haben wir in unseren Stadtteilen die Gärten und viel Natur, in der wir uns bewegen können.

Doch was können wir tun um jemandem eine Freude zu bereiten?

Ich habe da eine Idee, die nicht viel kostet und Spaß macht:

Bemalt Steine und setzt sie aus.

Wohin? – Legt sie vor die Häuser der Nachbarn.

Diese bemalten Steine sollen Hoffnungszeichen sein.

Der Stein, bemalt mit fröhlichen Motiven wie Sonne, Kerze, Engel, Herz oder anderen Motiven, oder beschrieben mit Worten: „Sei behütet!“ „Bleib gesund!“ bringt ein Staunen und ein Lächeln ins Gesicht derer, die diesen finden.

Wenn viele sich beteiligen, werden viele erreicht.

Deshalb sucht schöne Steine, macht sie etwas sauber und bemalt sie mit Farbe, die auch bei Regen nicht verschwindet. (Bitte verwendet nur Materialien, die nicht schädlich sind für die Umwelt!)

Wenn ihr wollt könnt ihr eure bemalten Steine fotografieren und über pfarramt.pechau@t-online.de schicken, ich leite die Bilder dann an die Homepage weiter.

Ich wünsche Euch viel Spaß und freue mich auf viele Steine in unseren Orten.

Annett-Petra Warschau

Ortschaftsrat Randau-Calenberge

Sitzung vom 12.03.2020.

nächste Sitzung: 16.04.2020, 19:00 Uhr; Sitzungsort siehe: ratsinfo.magdeburg.de

Themen: 

  • Beleuchtungskontrolle
  • Beratung zur Drucksache (DS0036/19) „Grundsatzbeschluss Ausbau der Wegeverbindung durch die Kreuzhorst
  • Beratung zur Drucksache (DS0502/19) „Grünanlagensatzung“
  • Kenntnisnahme der Information (I0327/19) „Grundsatzbeschluss Klimawandelanpassung“ (Beschluss-Nr. 1803-052(VI)18)“
  • Jubiläum des Theatervereins „Kreuzhorst“ Randau e.V.
  • Bürgerhaus Calenberge: Ergänzungsneubau
  • Bürgerhaus Calenberge: Gedenktafel
  • Bürgerhaus Calenberge: Hier klemmt’s!
  • Umleitung: Fehlende Busanbindung am Pechauer Platz
  • Umleitung: Tempo 30 aber kein Parkverbot!?
  • Die Baustelle „Greifenwerder“ in Randau
  • „An der Schlossmauer“ tut sich was
  • Buswendekreis Calenberge: Straße stark in Mitleidenschaft gezogen
  • Deichbauarbeiten ruhen
  • Beleuchtungskontrolle

Nach dem in Randau immer mehr Straßenlampen immer wieder temporär ausfallen, sollte hier eine Kontrolle der Beleuchtungseinrichtungen erfolgen.

Zu diesem Tagesordnungspunkt waren mit Frau Zimmer (Stadtplanungsamt), Herrn Constabel (Tiefbauamt, Abt. Straßenbau) und Herrn Schneider (Stadtplanungsamt) drei Vertreter der Stadt Magdeburg als Gäste anwesend, die das neue Konzept zum Ausbau der etwa 13 km langen Wegeverbindung zwischen Pechau und Randau durch die Kreuzhorst vorstellten.

Zur Erinnerung: bereits vor etlichen Jahren wurde dieser Weg mit einer Fahrspur und einem separaten Fahrradweg angelegt, der auch auf Grund mangelnder Pflege aber vorrangig durch exzessive Baumfällarbeiten mit schwerem Gerät zum Großteil völlig zerstört ist. Davon ist auch der Bereich betroffen, der als Elberadweg ausgewiesen ist, so dass dieser Abschnitt seitdem nicht mehr befahrbar ist.

Das aktuelle Vorhaben zielt auf einen etwa 3m breiten, kombinierten Radwanderweg / forstwirtschaftlichen Weg mit 35-40 cm starkem Schotterunterbau ab, der mit zwei Betonfahrspuren und einem Bitumenmittelstreifen abgeschlossen wird. Beidseitig erfolgt der Aufbau der Seitenbereiche, so dass von einer Gesamtbreite von etwa 5m ausgegangen wird.

In diesem Zusammenhang ist die durch die Fa. MDDSL geplanten Verlegung eines Kabels für die Versorgung mit schnellem Internet zwischen den Fahrspuren realistisch.

Im Anschluss übernimmt das Tiefbauamt die Unterhaltung der Wege, allerdings muss die Unterhaltung der Randflächen geklärt werden.

Die Kosten betragen nach aktuellen Berechnungen etwa 680.000 €, die jedoch auf Grund eines gegenwärtig bestehenden Programms mit bis zu 90% gefördert werden können.

Voraussetzung ist die Zustimmung des Ortschaftsrates zum Beginn der Vorplanungen (einschl. Zufahrten, Brücken usw.) Die Kosten der Planung liegen bei 40.000 €.

Der Ortschaftsrat Pechau stimmte in seiner Sitzung dem Vorhaben bereits zu.

Der Ortschaftsrat Randau-Calenberge stimmte dem Bauvorhaben ebenfalls zu, jedoch sollte eine finanzielle Beteiligung der Teileigentümer Forst und privater Waldbesitzer und der Punkt der Verkehrssicherung geprüft werden.

Frau Zimmer nahm Bezug auf den „Kulturhistorischen Lehrpfad“ durch die Kreuzhorst, der auch diesen Bereich nicht unerheblich tangiert. Hier sollte die Überprüfung und Aktualisierung der Inhalte Schautafeln geprüft und ein Ersatz für fehlende, zerstörte, verwitterte Tafeln erfolgen, da auch hier Förderungen möglich wären.

Ein Problem dabei ist, dass die Tafeln seinerzeit durch die ABM-Kräfte zum Teil nicht auf städtischem Grund und Boden angebracht wurden und somit der Stadt die Handhabe für entsprechende Maßnahmen fehlt.

Die Zusammenfassung der Neufassung der Grünanlagensatzung ist hier beigefügt.

Als Änderung wurde vorgeschlagen, bereits ab Waldbrandstufe 1 das Grillen auf öffentlichen Plätzen zu untersagen.

Die Information wurde vom Ortschaftsrat zur Kenntnis genommen.

  • Jubiläum des Theatervereins „Kreuzhorst“ Randau e.V.

In diesem Jahr feiert der Theaterverein „Kreuzhorst“ Randau e.V. sein 40jähriges Jubiläum. Der Ortschaftsrat beschloss einstimmig eine finanzielle Zuwendung in Höhe von 100€ aus dem Fond des Ortschaftsrates.

  • Bürgerhaus Calenberge: Ergänzungsneubau

Der Heimatverein Calenberge e.V. (HVC) begrüßt in einem Schreiben die Entscheidung der Landeshauptstadt Magdeburg hinsichtlich des Ergänzungsneubaus für das (viel zu kleine) Bürgerhaus Calenberge und bittet den Ortschaftsrat um Weiterleitung des Schreibens.

  • Bürgerhaus Calenberge: Gedenktafel

Der Heimatverein Calenberge e.V. (HVC) plant die Ehrung des Lehrers, Volks- und Heimatkundlers und Schriftsteller Martin Kahlo (1853-1929) als bedeutender Bürger von Randau und Calenberge durch eine Gedenktafel am Bürgerhaus.

Der Ortschaftsrat stimmt diesem Vorhaben zu.

  • Bürgerhaus Calenberge: Hier klemmt’s!

Die Eingangstür des Bürgerhauses ist irreparabel verzogen und bedarf dringen eines Austauschs.

  • Umleitung: Fehlende Busanbindung am Pechauer Platz

Mit der bis Oktober andauernden Vollsperrung der Straße „Alt Prester“ wegen Bauarbeiten wurde eine Umleitung über die „Menzer Straße“ – „Klusdamm“ eingerichtet, die auch der Linienbus Randau-Pechauer Platz befahren muss. Bedingt durch die dort aufgestellten Verkehrsleiteinrichtungen kommt es zu Verlängerungen der Fahrzeiten. In der unmittelbaren Folge ist speziell in den Morgenstunden die Straßenbahn am Pechauer Platz dann gerade abgefahren.

Ortsbürgermeister Günther Kräuter wird sich telefonisch mit der MVB um eine Lösung bemühen.

  • Umleitung: Tempo 30 aber kein Parkverbot!?

Die Umleitungsstrecke „Klusdamm“ wurde zwar jetzt komplett mit Tempo 30 ausgezeichnet, jedoch gibt es kein Parkverbot, was angesichts der schon sehr problematischen Verkehrslage zu weiteren Beeinträchtigungen führt. Hier sollte dringend Nachgebessert werden.

  • Die Baustelle „Greifenwerder“ in Randau

ist seit etlichen Wochen wegen Bauarbeiten gesperrt, ohne dass hier gearbeitet wird. Nach Aussage des Ortschaftsrates werden die Arbeiten in der 12KW fortgesetzt.

  • „An der Schlossmauer“ tut sich was

Nachdem „Schlossherrin“ Frau Wohl wieder einmal aufgefordert wurde, den Gehweg ihrer Straße von Bewuchs zu befreien, sind dort entsprechende Aktivitäten zu verzeichnen. Schön! Na dann: bis zum nächsten Mal…

  • Buswendekreis Calenberge: Straße stark in Mitleidenschaft gezogen

Durch die großen, schweren Busse, die am Ortsende Calenberges wenden müssen, ist das dort verlegte Pflaster derart stark weggedrückt worden, dass das Befahren mit normalen PKW schon bedenklich wird.

Der Ortschaftsrat gibt die Problematik weiter.

  • Deichbauarbeiten ruhen

… bis August. Grund sind archäologische Funde, die bei den Arbeiten sichtbar wurden.

  • „Corona“ greift auch in Randau-Calenberge

Zwar sind bislang keine Fälle von Virusinfektionen bekannt, doch werden zur Vorsicht bis auf Weiteres größere Veranstaltungen, wie beispielsweise Seniorennachmittage oder Frauentagsfeiern nicht durchgeführt und auf unbestimmte Zeit verschoben.