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7-Tage-Inzidenzen in Sachsen-Anhalt

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Reformationstag

31.10.2021

Winterzeit

31.10.2021

Buchlesung

17.11.2021

Evangelischer Gottesdienst

Der Redaktion liegen leider derzeit keine Termine vor.

Bericht: Ortschaftsratssitzung am 14.10.2021
Ort sorgt sich um Zukunft des Randauer Baggerlochs
Kreuzhorst oder Skandinavien?
Ersatzverkehr für den Werder und Cracau
Schlossmauer eingestürzt
Keine Testpflicht mehr bei...
Verkehrsplanung Brückenbau

18. Oktober 2021

Ehrenamtliche Arbeit

Landesdenkmalpreis: Diese Menschen und Vereine wurden 2021 ausgezeichnet

Kulturminister Rainer Robra (CDU) hat den Landesdenkmalpreis 2021 am Montagnachmittag in Halle verliehen. Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner in diesem Jahr.

Auch in diesem Jahr wurde der Landesdenkmalpreis in Halle an vier engagierte Menschen und Vereine verliehen. Kulturminister Rainer Robra (CDU) erklärte:

„Denkmale prägen die Identität und das Gesicht unseres Bundeslandes und sie sind maßgeblich für die Lebensqualität. Für ihren Erhalt haben die Ausgezeichneten mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag geleistet.“

Rainer Robra (CDU) Kulturminister

In den Bereichen Bau- und Kunstdenkmalpflege sowie archäologische Denkmalpflege werden jeweils zwei Preise für Einzelpersonen und für Gruppen, wie Vereine, vergeben. Der Preis ist mit je 2.500 Euro bei den Einzelpreisen und mit 7.500 Euro für Gruppen dotiert. 

Unter den diesjährigen Preisträgern ist diesmal auch ein Randauer:

Einzelpreis: Ralf Wagner

Ralf Wagner aus Magdeburg-Randau wirkt als ehrenamtlicher Beauftragter in der archäologischen Denkmalpflege seit 1988. In den mehr als 40 Jahren seiner Tätigkeit hat er eine Vielzahl von Fundstellen dokumentiert bzw. vertieft untersucht. Besondere Bedeutung über die Landesgrenzen Sachsen-Anhalts hinaus erlangten dabei die Entdeckungen „Fürstengrab von Gommern“ und die „Karolingische Elbfähre“.

17. Oktober 2021

Ort sorgt sich um Zukunft des Randauer Baggerlochs

Magdeburger Ortschaftsrat appelliert für Übernahme der Stadt und den Erhalt des Randauer Baggerlochs als Naherholungsort. Der Ausgang ist offen.

Von Konstantin Kraft 17.10.2021, 17:24

Kleinod inmitten der Elbwiesen in Magdeburg: das Randauer Baggerloch.
Foto: Konstantin Kraft

Magdeburg – Wie geht es weiter mit dem Randauer Baggerloch? Diese Frage sorgt derzeit für einige Aufregung in der Ortschaft. Über den Dorffunk war durchgesickert, dass sich ein Eigentümerwechsel für das Kleinod inmitten der Elbwiesen anbahnen könnte. Der jetzige Eigentümer, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, plant scheinbar einen Verkauf. Als potenzieller Käufer soll deshalb wohl zunächst an die Stadt Magdeburg herangetreten worden sein.

„Wir würden uns freuen, wenn die Stadt Magdeburg das Baggerloch übernimmt“ betonte Ortsbürgermeister Günther Kräuter bei der Sitzung des Ortsrates am Donnerstagabend. Der Rat war von der Stadt bereits einbezogen worden und hatte sich klar für eine städtische Übernahme ausgesprochen. Einen Vor-Ort-Termin mit Vertretern der Verwaltung gab es ebenfalls bereits. Wichtigstes Anliegen des Ortsrates: „Wir möchten, dass das Baggerloch für die Bevölkerung erhalten bleibt, weil es ein beliebtes Ausflugsziel ist. Und für die Angler sowieso, die sich mit der Pflege befasst haben“, sagt Kräuter.

Verwaltung prüft intern

Der Ortsbürgermeister will dazu bereits mit den Vereinen den Kontakt gesucht haben. Hintergrund ist, dass mittlerweile auch der Landesanglerverband in Sachsen-Anhalt ein Kaufinteresse signalisiert haben.

Wie der aktuelle Stand ist, bleibt unklar. Aus der Stadt Magdeburg war auf Nachfrage zu einer möglichen Kaufabsicht Ende September zu erfahren, dass das Projekt derzeit „verwaltungsintern“ geprüft werde, weswegen keine weiteren Auskünfte möglich seien.

Der Ortsrat jedenfalls favorisiert ein Baggerloch im kommunalen Eigentum. Das ist am Donnerstag ganz deutlich geworden. Ortsbürgermeister Günther Kräuter schlägt vor, dass am Rande des Gewässers ein Schild aufgestellt werden könnte. Der grundlegende Tenor: Bewohner und Gäste seien herzlich willkommen unter der Prämisse, dass das Kleinod ordentlich hinterlassen wird.

Das Baggerloch, das durch Kiesabbau entstand, ist ein Geheimtipp bei Campern und Anglern.

16. 09.2021

Kreuzhorst oder Skandinavien?

"Da steht ein Elch auf der Straße"

Wenn mir irgendjemand erzählt hätte, dass ein junger Elchbulle auf der Landstraße bei Pechau spazieren geht, dass hätte ich entweder für verrückt erklärt oder diese Meldung für einen verspäteten Aprilscherz gehalten, aber keines von beiden ist der Fall, denn am 14. September reihte sich tatsächlich ein junger Elchbulle etwas panisch in den morgendlichen Berufsverkehr ein und lieferte sich ein kleines Wettrennen mit den Fahrzeugen. Was in Nordeuropa vielleicht noch normal erscheint, ist zumindest in unseren Breiten ein ziemliches Novum, zumal es sich nicht um ein ausgebrochenes Tier aus ein Wildgehege handeln kann – weit und breit ist ein solches für Elche nämlich nicht vorhanden.

Siehe auch Volksstimme vom 14.09.2021:

TIERISCHE ENTDECKUNG

Video: Huch, hier stolziert ein Elch durch Magdeburg!

Auf dem Weg zur Arbeit machte Jannis Augustin am Montagmorgen eine spektakuläre Aufnahme. An der Kreuzhorst, unweit des Magdeburger Ortsteils Pechau, kreuzte ein Elch die Straße.

Von Konstantin Kraft 14.09.2021 • Aktualisiert: 14.09.2021, 21:15

Foto: Jannis Augustin

Es war kurz vor sieben Uhr als plötzlich ein Elch an einem Straßenrand in Magdeburg zu sehen war. Foto: Jannis Augustin

Magdeburg – Elch-Sichtung in Magdeburg! Eine spektakuläre Beobachtung hat Jannis Augustin am frühen Montagmorgen auf dem Weg zur Arbeit an der Kreisstraße bei Magdeburg-Pechau gemacht. Es war kurz vor sieben Uhr als plötzlich ein großes Tier am Straßenrand zu sehen war. Es kreuzte mehrmals die Straße – bei regem Verkehr – und sprintete weiter über ein abgeerntetes Feld unweit der Kreuzhorst. Ein Glück, dass es dabei zu keiner Kollision kam…

Unglaublich: Der Kreuzhorst-Elch schaffte es am 15.09.2021 sogar bis in die Meldungen von n-TV!

23. August 2021

Ersatzneubau Strombrückenzug:

Ersatzverkehr für den Werder und Cracau

Straßenbahn Magdeburg. (c) Ralf Roletschek.

Der Strombrückenzug wird ab dem 4. September 2021 für die Straßenbahnen gesperrt. Die Linie 4 wird umgeleitet und ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Ab Samstag, den 4. September 2021 fährt nach über 137 Jahren zum letzten Mal eine Straßenbahn über den alten Brückenzug an der Zollelbe. Im Rahmen der Bauarbeiten der Stadt für den Ersatzneubau Strombrückenzug wird die Straßenbahnverbindung für mehrere Monate gekappt.

Die Straßenbahnlinie 4, seit diesem Sommer noch die einzig verbliebene Linie über die Strombrücke, wird …

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6. Juli 2021

Unsere Feuerwehr trainiert die

Vegetationsbrandbekämpfung

Vorausschauend auf die kommende Getreideernte und die extrem trockene Vegetation hat sich die Feuerwehr Randau entsprechend vorbereitet. Am Montag trainierten die Kameraden auf dem Gelände der Agra GmbH die Vegetationsbrandbekämpfung in verschiedener taktischer Vorgehensweise. Hier dazu ein paar fotografische Eindrücke.

Klaus Schulz

25. Juni 2021

Randauer Schlossmauer eingestürzt –

Wird Frau Wohl endlich zur Kasse gebeten?

Es geschah am frühen Morgen….

In den frühen Morgenstunden des 23. Juni ist nun passiert, was sich nach Beobachtungen einiger Randauer schon länger angebahnt hatte. Die Mauer, die das Randauer „Schloss“ zumindest zur Straße „An der Schlossmauer“ hin umfriedet, hatte wohl schon lange einen bedenklichen Bogen gebildet, was nichts Gutes erahnen ließ. Offenbar hatte sich schon sein langem die Gründung unter dem Mauerfundament Stück für Stück gelockert. Vermutlich durch die Regenfälle in der letzten Zeit ging dann der letzte Halt verloren und die seinerzeit so schön hergestellte Mauer stürzte nach innen auf das Schlossgelände.

Es ist das nächste traurige Kapitel rund um unser Schloss, welches die „Schlossherrin“ Frau Wohl mehr und mehr verkommen und verfallen lässt. Sie ist nämlich auch für „Ihre“ Außengrenzen, für die Remisen, mögliche Verkehrsgefährdungen durch den unkontrolliert wachsenden Baumbestand und nicht zuletzt für die Sauberkeit und Sicherheit des Fußweges entlang der Mauer (Unkraut, Laub, Schnee) voll verantwortlich. Dem kommt sie so gut wie in keinem Punkt nach. Logische Konsequenz: Die Stadt muss immer wieder in Vorleistung gehen, um die Gefahren, die von dem Grundstück ausgehen, zu beseitigen oder im Zaum zu halten. Eine Schande, ganz abgesehen davon, dass diese Maßnahmen unser aller Steuergelder kosten. Auch der aktuelle Sicherungszaun wurde auf Nachfrage unseres Ortsbürgermeisters Günther Kräuter beim Ordnungsamt der Stadt aufgestellt. Jeder Tag, an dem diese Sicherungsmaßnahmen stehen, kostet Geld, unser Geld!

Es stellt sich die Frage:
Wann wird Frau Wohl endlich dafür zur Kasse gebeten?

Vermutlich wird sich an diesem Zustand so lange nichts ändern, wie Frau Wohl noch im Besitz der Immobilie ist. Also passiert auf absehbare Zeit NICHTS!

Auf den vor Monaten vorgenommen Vorstoß des Ortsbürgermeisters, das Objekt wieder als Landschulheim zu nutzen, erfolgten weder von Seiten des Bildungsministeriums unseres Landes, noch von Seiten der Landeshauptstadt irgendeine Reaktion…

1 Juni 2021

Sondereinsatz ohne Sondersignal:

Feuerwehr als Wasserspender

Auch das gehört zur Feuerwehr:

Sondereinsatz für die Randauer Feuerwehr. Diesmal ging es jedoch nicht um Brandbekämpfung, sondern um die Bereitstellung des kühlen Nass.

Nachdem auf dem Friedhof in Randau mal wieder kein Tröpfchen Wasser mehr aus dem Entnahmestellen kam und auch der für den Notfall dort stehende Wasserwagen leer war, wandte sich am 31. Mai eine Randauer Bürgerin hilfesuchend an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, die ihrerseits natürlich gern half.

Auftrag ausgeführt. Wasserwagen wieder voll.

Kreuzhorst-Kalender
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Letzte Aktualisierung: 19.10.2021